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1. Körperbeherrschung

Die unterschiedlichen Kraft- und Gleichgewichtsübungen sowie das technisch basierende Training sind ausschlaggebend dafür, dass die Kinder ihren Körper kennenlernen, um ihn anschließend besser zu beherrschen.

2. Fairness
Auch beim Ringen ist die sportliche Fairness sowohl im Training, als auch in Wettkämpfen ein unabdingbarer Bestandteil. Festgelegte Regeln mit klaren Grenzen tragen dazu bei, dass sich das Verständnis zu einem fairen Miteinander erweitert.

3. Werte
Durch unserem Vereinssport bekommen die Kinder Werte wie Teamgeist, Ehrgeiz, Toleranz und Rücksichtnahme vermittelt. Das verschafft ihnen einen Vorteil sich in sozialen Gruppen leichter einzubringen.

 

4. Gesundheit und Fitness
Da beim Ringkampf alle Muskelgruppen trainiert werden, erreicht man eine stabile Muskulatur und effektive Verbrennungsprozesse. Ein regelmäßiges Training mit dem richtigen Maß an Bewegung und Entspannung hält den Körper und Geist fit.

5. Grenzen erkennen
Durch Spiele und Trainingskämpfe erkennen junge Sportler oft Grenzen ihrer eigenen Physis und Gefühlen. Gleichzeitig gelingt es ihnen die Grenzen anderer besserer zu erkennen, um diese zu respektieren, bzw. nicht zu überschreiten.

6. Sozialisierung und Teamgeist
Ringen ist kein Einzelsport, unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität, etc., lernt man beim Ringen miteinander rücksichtsvoll umzugehen, Andere zu respektieren sowie Niemanden abzuwerten. Das Gruppentraining oder das gemeinsame erleben von Niederlagen und Erfolgen macht aus der bunt gemischten Vereinsgruppe ein gut funktionierendes Team was zueinander hält.

7. Disziplin
Das Training im Verein ist ausgerichtet auf Selbstdisziplin, nur dann steigt das persönliche Durchhaltevermögen, um nicht bei jedem Widerstand gleich aufzugeben. Schon durch den verantwortungsvollen Kampf auf der Waage erlernen die Kinder die Beherrschung über sich selbst. Es werden im Training Ziele formuliert denen man konsequent nachgeht.

8. Selbstvertrauen
Mit der Zeit lernt man beim Training seinen Körper und Geist besser kennen, um es gezielter zu trainieren. Sportliche Erfolge, die zu mehr Selbstvertrauen führen sind das Resultat daraus. Als Erfolge gelten nicht nur Wettkampfsiege oder Medaillen, sondern auch die konsequente Beteiligung am Gruppentraining reicht aus, um Erfolgsgefühle wahrzunehmen. Aus jungen Ringern werden Persönlichkeiten geschmiedet.

9. Regeln und Normen einhalten
Sobald ein Sportler mit den Schultern auf der Matte liegt, ist der Ringkampf beendet. Regeln und Normen stellen klare Grenzen dar, um die Kinder unter anderem von unnötigen Verletzungen zu schützen. Die Regeln werden nicht nur bei Wettkämpfen eingehalten, sondern auch im Mannschaftstraining folgen die Kinder den Anweisungen ihrer Trainer. Für ein rücksichtsvolles Miteinander sind Regeln, Normen sowie Grenzen unverzichtbar.

10. Spaß
Kinder haben von Geburt an einen hohen Bewegungsdrang, den sie sehr gerne nachgehen. Für sie ist diese Bewegung sehr wichtig, weil sie dadurch ihre innere Gefühlswelt zum Ausdruck bringen. Im Training haben sie die Gelegenheit ihren Bewegungsdrang auf spielerischer Art nachzugehen. Sport macht Freude. Ring frei für mehr Spaß!

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